2012 wurde der Hitzelsberg für 5,9 Millionen Euro ersteigert, der Gemeinderat hatte sich mehrheitlich für die touristische Nutzung und die Ansiedelung eines hochwertigen Hotels ausgesprochen. Die Firma Herecon erklärte sich bereit zu investieren. Doch mehrere Probleme wurden offenkundig: Hotelgröße, der Wald am Südhang und die Zufahrt. Inzwischen wurde ein neuer Plan aufgelegt: Statt Hotelkomplex soll es ein Chaletdorf werden. Die Zufahrtsstraße wird aus dem Entwurf gestrichen, da mit deutlich weniger Verkehr gerechnet wird als bei der Hotellösung. Foto elk