„Was muss, dass muss, da braucht mal nicht lange herumzudiskutieren“, war sich der Marktgemeinderat beim Thema „Erneuerung der Zentrifuge des Klärwerks“ schnell einig. Mit einem einstimmigen Votum billigte das Plenum die vorgelegten Entwurfsplanungen samt Kostenberechnung des beauftragten Ingenieurbüros mit einem Brutto-Finanzvolumen von 566000 Euro. Neben der Zentrifuge muss auch die Flockmittelansetzstation und die Förderanlage erneuert werden. Wenn dann alles wie geplant läuft, kann das Projekt bis zum März 2023 abgeschlossen werden. tn