Der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) und dem Landeskuratorium der Erzeugerringe für tierische Veredelung in Bayern e.V. (LKV Bayern) ist es gelungen, durch ausgeklügelte Fütterung von Mastschweinen einen beachtlichen Beitrag zu Umwelt- und Klimaschutz, aber auch für die Tiergesundheit und das Einkommen der Betriebe zu leisten.
Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Stickstoff und Phosphor konnten in den Futterrationen reduziert werden.
Dadurch sanken die Ammoniakemissionen um rund 16 Prozent, während die Leistungen der Tiere konstant blieben beziehungsweise sich verbesserten.
Dank der konkreten und messbaren Rationsgestaltung können Emissionen und Nährstoffaustragungen aus der Schweinemast in die Umwelt reduziert werden.
Die Schweine profitierten durch eine bedarfsgerechte Fütterung ohne stoffwechselbelastende Überschüsse.
Im nächsten Schritt steht die Fütterung von Ferkeln und Sauen im Fokus.