Früh, sogar sehr früh, gibt Kia Details zur Modellüberarbeitung des kleinen Picanto bekannt, obwohl er erst gegen Mitte nächsten Jahres auf den Markt kommt. Das Facelift fällt so umfassend aus, dass der Kleine kaum noch wiederzuerkennen ist.
Umfangreiche Umgestaltung
Vor allem an der Frontpartie fallen die Renovierungsmaßnahmen äußerst umfangreich aus. Die präsentiert sich völlig neu mit schlankem LED-Tagfahrlicht, eckigen Scheinwerfern, die optional ebenfalls in LED-Technik lieferbar sind. Auch der Stoßfänger wurde komplett neu gestaltet. Das digitale Kombi-Instrument mit 4,2 Zoll großem Display vor dem Fahrer ist völlig neu und lässt sich gut ablesen. Rechts daneben auf der Cockpitmitte befindet sich ein acht Zoll großer Touchscreen. Smartphones verbindet das Multimediasystem mittels Apple Carplay und Android Auto und navigiert per Online-Routenführung zum Ziel. Updates erhält das Infotainment Over-the-Air. Das Raumangebot in der ersten Reihe erweist sich als ordentlich. Hinten geht es dagegen schon spürbar enger zu. Für Kleinkinder oder Kurzstrecke reicht´s jedoch allemal. Spartanisch ausgestattet ist der kleine Koreaner aber nicht. Auf Wunsch kann der Innenraum sogar mit (tierfreiem) Leder aufgehübscht werden. Bei den Motoren bleibt es bei dem bekannten Dreizylinder mit einem Liter Hubraum, beziehungsweise dem 1,2-Liter-Vierzylinder. Zu den Leistungsangaben macht Kia derzeit keine genauen Angaben. cen/gb