Simon Leipold, Auszubildender Industriemechaniker bei Archroma.
Das Ausbildungsangebot im Chemiepark GENDORF umfasst 13 Berufe in ganz unterschiedlichen Bereichen: Chemie, Elektro, Metall, kaufmännisch, Lagerwirtschaft, aber auch Werkfeuerwehr sowie Schutz und Sicherheit. Der Chemiepark GENDORF ist eben vielfältig und gleichzeitig zukunftsorientiert. In der Bildungsakademie des Chemieparks sind alle Voraussetzungen für die Ausbildung von top ausgebildetem Nachwuchs gegeben. Moderne Werkstätten, erfahrene Ausbilder, Teamgeist und die Wertschätzung jedes Einzelnen. Darüber hinaus profitieren unsere Auszubildenden von unseren zahlreichen Benefits.
Erfahrungen sammeln
im Verbund
Der Chemiepark GENDORF ist der größte Chemiepark Bayerns mit einem Netzwerk aus 30 unterschiedlichen Unternehmen. Damit ist er einer der bedeutendsten Wirtschaftsfaktoren der Region. Die Ausbildung im Chemiepark GENDORF findet im Verbund statt, was auch die Besonderheit der Ausbildung ausmacht. Die Standortfirmen Archroma, Clariant, Dyneon, Gore und InfraServ Gendorf lassen ihre Azubis gemeinsam durch die Bildungsakademie ausbilden. Alle Azubis gewinnen so Einblicke in verschiedene Aufgabengebiete und sammeln wertvolle Praxiserfahrungen. „Der Ausbildungsverbund der Standortfirmen führt, unterstützt durch die zentrale Bildungsakademie, zu einem sehr hohen Niveau in der Ausbildung – ähnlich dem eines Großunternehmens. Gleichzeitig bietet der Ausbildungsverbund Sicherheit für alle Beteiligten durch gegenseitige Unterstützung bei der Durchführung der Ausbildung“, beschreibt Andrea Hamberger, Leiterin der Bildungsakademie, die Vorteile des Ausbildungsverbunds.
Gute
Zukunftsaussichten
Dass die Ausbildung im Verbund an der Bildungsakademie Inn-Salzach und der hohe Bedarf an top-ausgebildeten Fachkräften bei den Standortunternehmen vielfältige Chancen eröffnen, zeigt sich deutlich an den sehr guten Übernahmechancen.
Und auch nach Ausbildungsende sind die Möglichkeiten noch längst nicht erschöpft: So steht dem Industriemeister (IHK), dem Fachwirt (IHK) oder dem Techniker nach der Ausbildung nichts im Weg. Wer sich für diesen Weg entscheidet, profitiert davon, dass Arbeit und Bildungsakademie nur wenige Schritte voneinander entfernt liegen. Hier wird Karriere eben umfassend gedacht.
Chancen nutzen
Weitere Informationen unter www.bit-gendorf.de/ausbildung sowie auf TikTok und Instagram unter „bit.gendorf“. Für Auskünfte können sich Interessenten jederzeit auch an Martina Moser wenden, per Mail oder telefonisch:
Martina.Moser@bit-gendorf.de oder +49/8679/
7-5891.
Teamgeist und das gute Gefühl, rundum bestens betreut zu sein
Veronika Lebacher absolviert eine Ausbildung zur Chemikantin bei Clariant und kommt ins dritte Lehrjahr: „Von dem Beruf habe ich auf Infoveranstaltungen an der Realschule erfahren und auch im Bekanntenkreis viel Positives über den Beruf gehört. Außerdem habe ich mich in der Schule schon für Chemie und Biologie interessiert.“ Als Azubi ist sie vor allem an den Anlagen eingeteilt, genau dort, wo es viel zu lernen gibt: „Wir schrauben Rohrleitungen zusammen, befüllen Kessel, arbeiten an der Messwarte und steuern die Anlagen per Computer. Meistens werden wir bei unserer Arbeit begleitet und eingelernt. Es gibt aber auch Aufgaben, die wir selbstständig übernehmen, etwa Proben entnehmen und ins Labor schicken“, erzählt sie.
Am Anfang ihrer Ausbildung war sie acht Wochen in der BIT: „Hier wurde uns im Lehrtechnikum schon viel gezeigt und erklärt. Das war sehr hilfreich, weil die Anlagen kleiner sind als im Betrieb. Wir haben geübt, wie man Ventile öffnet und den Druck einstellt. Es ist schon sehr kompliziert mit den vielen verschiedenen Rohrleitungen. Im Betrieb ist alles dann nochmal viel größer. Durch das Lehrtechnikum haben wir uns schon mal besser ausgekannt. Im Theorieteil lernen wir, wie etwa die Produkte zusammengesetzt sind, oder erarbeiten gemeinsam Lösungen und Pläne für die Arbeitsschritte. Die Ausbilder vermitteln den Lernstoff sehr gut und haben auch immer ein offenes Ohr für uns. Da muss man sich nicht genieren, wenn man mal öfter eine Frage hat.“ Die acht Wochen an der BIT fand sie super: „Dank der Teambuildingmaßnahmen haben wir uns und auch das Arbeitsfeld erst einmal kennengelernt. Wir verstehen uns unter den Auszubildenden richtig gut.“
Und auch die Benefits wie etwa die Betriebskantine weiß sie zu schätzen: „Ich treffe mich hier immer mit meiner Freundin, die auch in meinem Lehrjahr ist, zum gemeinsamen Mittagessen.“
Schweißen, feilen, fräsen, drehen
In der Ausbildung zum Industriemechaniker sind vor allem handwerkliches Können, Präzision und Fantasie gefragt. Und sonst? Das sagen die beiden Azubis:
Moritz Amler:„Bereits während der Schulzeit habe ich mich für Technik und handwerkliche Aufgaben begeistert. Nach einigen Praktika habe ich mich dann für eine Ausbildung zum Industriemechaniker bei der BIT Gendorf entschieden, insbesondere wegen dem guten Ruf und der Vergütung. Und nicht zuletzt haben schon mein Vater und Großvater im Chemiepark ihre Ausbildung gemacht.“
Simon Leipold: „Während meiner ersten Ausbildung zum Oberflächenbeschichter habe ich schnell gemerkt, dass ich gerne handwerklich und präzise arbeite. Deswegen habe ich mich entschieden, eine zweite Ausbildung zum Industriemechaniker zu machen. Nach meinem Abschluss würde ich mich gerne zum Industriemeister Metall weiterbilden.“