Sportheim in neuem Glanz

von Redaktion

Kräftig saniert wurde im vergangenen Winter das Rechtmehringer Sportheim. In den 70er-Jahren geplant, war es 1981 eingeweiht worden. Das bedeutet, dass nach über 40 Jahren Arbeiten fällig waren, was im Sanitärbereich im Keller besonders deutlich wurde. Bürgermeister Sebastian Linner meinte sinngemäß: „Wer die letzten paar Jahre auf die Toilette gegangen ist, der kann nicht dagegen sein.“ „Der komplette Sanitärbereich ist neu, im Keller wie auch die Duschen im Erdgeschoss“, so Matthias Bernhard, der die Renovierungsarbeiten leitete. Ehrenamtlich natürlich. Genauso wie die etwa 800 Arbeitsstunden, die etwa 40 Vereinsmitglieder leisteten. Ebenso ist die Elektroinstallation nun weitgehend neu. Nun sollte es keine Probleme mehr geben, wenn neben dem Flutlicht in der Küche gekocht wird. Ausgetauscht wurden auch die Kellerfenster in den Sanitärbereichen. Trotz der Corona-Engpässe beim Material hat es nur wenig länger gedauert als geplant. „Und die Helfer haben gut zusammengearbeitet“, so Matthias Bernhard. Nun hat der über 800 Mitglieder starke Verein wieder ein Sportheim nach aktuellem Standard.

Von Gemeinde und
Land bezuschusst

Aufgrund der vielen Spenden und Unterstützungen durch die meist örtlichen Firmen konnten die Kosten auf 69000 Euro begrenzt werden. Der Zuschuss der Gemeinde beträgt 24000 Euro. Dazu kommt noch eine Förderung des Landes Bayern in etwa gleicher Höhe. „Den Rest müssen wir selber stemmen“, so Vorstand Richard Achatz.

Sein Dank ging vor allem an die vielen unterstützenden Firmen und natürlich auch an die ehrenamtlichen Helfer. fxm

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