Da, wo Zusammenhalt, Gemeinschaft und Hilfsbereitschaft groß geschrieben werden, da kann man sich zuhause fühlen. Stolz auf ihre Heimat sind die Taufkirchener allemal und diese Verbundenheit ist spürbar und ansteckend. Der Ort ist eingebettet in eine idyllische Landschaft und wird belebt von einem abwechslungsreichen und aktiven Vereinsleben, in dem Traditionen einen hohen Stellenwert haben. „Das vergangene Jahr war ein spannendes Jahr für uns!“, fasst Taufkirchens Bürgermeister Alfons Mittermaier zusammen. „Wir haben viele Projekte in Gang gesetzt, innovative und fortschrittliche Ideen in die Gemeindearbeit einfließen lassen und gemeinsam viele schöne Veranstaltungen erlebt. Mein persönliches Jahreshighlight war das Maibaumaufstellen im Frühjahr, bei dem ein gesellschaftlicher Zusammenhalt sichtbar wurde, der uns als Gemeinde ausmacht.“
Wie geht es weiter
mit der Mehrzweckhalle?
Die To-Do-Liste des Bürgermeisters für das laufende Jahr ist schon wieder gut gefüllt: Unter anderem geht es um das Glasfasernetz, das voraussichtlich im Frühjahr fertiggestellt werden wird, und um die Zukunft der Taufkirchener Mehrzweckhalle. Hier steht noch eine Entscheidung aus. Auf der Grundlage einer bereits erstellten Machbarkeitsstudie nimmt sich ein aus Gemeindevertretern und TSV-Mitgliedern gegründeter Ausschuss der Abwägung zwischen Neubau und Umbau und der Ausarbeitung konkreter Lösungsansätze zur Kostenreduzierung an.
Förderung für
Fernwärme
Ein Schwerpunkt der Gemeindearbeit wird auch in diesem Jahr das Projekt „Fernwärme“ sein. Nachdem hier die geografischen Voraussetzungen als überaus gut eingeschätzt werden, gilt es im nächsten Schritt zu eruieren, wie anfallende Baukosten umgelegt werden können und mit welchen Anschlusskosten zu rechnen ist. „Nachdem in den vergangenen Monaten die Förderung für Fernwärme vorerst auf Eis lag und keine Antragstellung mehr möglich war, gibt es nun erfreuliche Neuigkeiten. Anträge können wieder zu den bisherigen Konditionen gestellt werden. Für unsere Gemeinde sind somit bis 40 Prozent Förderquote möglich, Privatpersonen können für Umbaumaßnahmen im Haus sogar bis zu 50 Prozent Förderung erhalten“, so Alfons Mittermaier.
Betreuungszeiten
Darüber hinaus stehen auf der Agenda des Gemeinderats, ob die Betreuungszeiten in Schule und Kindergarten verlängert werden müssen und wie dieser Bedarf umgesetzt werden könnte. jkt