Der Gemeindename Höslwang lässt sich etymologisch von „hasal“ (Haselstaude) ableiten. Entlang der Auffahrt nach Höslwang sollen ehemals Haselnusssträucher gestanden haben, die dem Ort den Namen gaben. Erstmals 1076 urkundlich erwähnt, gehörte Höslwang bis zur Verwaltungsreform von 1818 zum Rentamt Burghausen und zum Landgericht Kling des Kurfürstentums Bayern. Heute ist Höslwang nicht nur wegen des FC-Bayern-Fanclubs, des Gasthofs „Zur schönen Aussicht“ und wegen des Golfplatzes bekannt, sondern mehr noch für seine markante Lage am Hang mit Panoramablick über die gesamte Nordalpenkette mit der am Hang thronenden Kirche. Fotos re/elk