Das Kommunalunternehmen Wärmeversorgung mitten im Dorf, direkt im Anschluss an die Turnhalle, ist auch weiterhin ein Erfolgsmodell. Derzeit wird über ein zusätzliches Heizkraftwerk nachgedacht, das den Bereich des nördlichen Hauptortes und das Bahnhofsgebiet westlich der Staatsstraße abdecken soll. Dafür hat die Gemeinde eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben.
Die PV-Anlage auf dem Dach des FFW-Hauses ist nun im Eigentum der Gemeinde, die ehemalige Bürger-PV-Anlage der Sonnenstrom GbR soll auf Eigenverbrauch umgebaut werden und um einen Batteriespeicher ergänzt werden. Auf dem Dach der Turnhalle soll zusätzlich eine PV-Anlage mit 100 kWp installiert werden. Schule, Rathaus, Turnhalle und Hort können somit weitgehend autark versorgt werden. Auch ein Ausbau der Ladeinfrastruktur für E-Autos ist angedacht. Jeweils sechs Ladepunkte sollen an zentralen Stellen im Ort entstehen. „Wir lassen gerade die Möglichkeiten der Umsetzung prüfen,“ erklärt Bürgermeister Fenzl. elk