Aufbruchstimmungim Dorfladen

von Redaktion

Mit viel Optimismus ist der Dorfladen vor gut drei Jahren gestartet. Mittlerweile lässt sich feststellen, dass das Konzept der örtlichen Nahversorgung aufzugehen scheint. Das Angebot wird von den Schonstettern gut angenommen, der Umsatz konnte im vergangenen Jahr deutlich gesteigert und das Defizit stark reduziert werden.

Konzept geht auf

Damit ist die Nahversorgung am Ort auf einem guten Weg. Dennoch: Die Umsatzzahlen haben noch Luft nach oben. Vorerst ist die schwarze Null das erklärte Ziel, um den Dorfladen, der das komplette Spektrum der Grundversorgung und noch vieles mehr biete, weiterhin aufrecht erhalten zu können, stellen die Verantwortlichen fest. Dafür brauche es aber nach wie vor eine Umsatzsteigerung. Erfreulich ist, dass viele Helfer mit unzähligen Stunden ehrenamtlicher Arbeit dazu beitragen, den Laden am Laufen zu halten. „Wir sind ein gutes Team“, bekräftigt die Ladenleitung, Petra Tschentscher. Sie erlebe täglich, dass viele Kunden froh über die Einkaufsmöglichkeit im Ort seien. Sie schätzten die angenehme Atmosphäre und auch das persönliche Gespräch. „Es ist ein Umdenken der Schonstetter nötig, vielleicht den Wocheneinkauf im Dorfladen zu machen und was man dort nicht bekommt, auswärts zu besorgen“, so Bürgermeister Paul Dirnecker. Die Frage „brauchen wir den Dorfladen“ sei eindeutig mit „Ja“ zu beantworten. ca

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