Hier werden die Jüngsten gefordert und gefördert

von Redaktion

In Flintsbach ist es Brauch, alle vierten Klassen für einen individuellen Tag der offenen Tür ins Rathaus einzuladen. Die Kinder bekommen dabei einen Einblick in das, was in so einem Rathaus eigentlich alles passiert. Und auch in die Arbeit des Gemeinderates, denn als ein Höhepunkt dürfen sie selbst im Sitzungssaal Platz nehmen und eine eigene Ratssitzung abhalten. Zeit nimmt sich Bürgermeister Lederwascher auch, wenn er Schulklassen über die Burganlage führt, kindgerecht Sinn und Zweck einer Burg sowie deren Geschichte aber auch den Ablauf ihrer Renovierung erklärt.

Es ist klar: Wer als Kind positive Erlebnisse mit der Burg verbinden kann, für den ist sie auch später etwas, das zum Heimatgefühl gehört. Selbst für das Rathaus gilt: Wer schon als Kind einmal im Sitzungssaal saß, für den ist auch später das Rathaus und das, was darin passiert, kein gänzlich fremdes und unbekanntes Terrain mehr.

Zeit nehmen sich schließlich auch die Mitarbeiter des Bauhofes, etwa wenn sie den Kindergarten mit einem großen Baumstamm bestücken. Der, das darf man vermuten, ist für die Kinder eine willkommene Ergänzung zu den neuen Spielgeräten, die sie 2023 ebenfalls bekamen. Diese waren der Gemeinde gute 12000 Euro wert, denn Spielplatzgeräte, die haltbar und sicher sind, sind einfach auch teuer. jt

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