Die einen surfen mitten in der Altstadt auf der Leine, die anderen sehen den Könnern mit einem Eis in der Hand dabei zu. Zum Sightseeing folgen Fußgänger dem „Roten Faden“, der auf dem Pflaster durch Hannovers Innenstadt von Sehenswürdigkeit zu Sehenswürdigkeit führt, während Radler aufs Leihfahrrad steigen und ihren Radius zum Beispiel bis zum Maschsee oder zu den Herrenhäuser Gärten erweitern. Zum Sundowner trifft man sich in einer Rooftop-Bar mit Blick über die Dächer und abends locken Kulturhighlights sowie urbanes Nightlife. Bei einem Städtetrip nach Hannover gehen aktives Naturerleben und großstädtische Events Hand in Hand. Denn Niedersachsens grüne Landeshauptstadt hat viel Wald und Wasser mitten in der Stadt, ein hochkarätiges Kulturangebot von Kunstmuseen bis zu Stadionkonzerten, dazu coole Szeneviertel und kurze Wege. So ist Hannover denn auch im Städtereise-Index des Reiseportals Travelcircus in den Top Ten gelandet.
Gut erreichbar und erschwinglich
Die Reiseexperten haben 82 deutsche Großstädte verglichen, um herauszufinden, welche für einen Wochenendtrip besonders geeignet und dabei auch noch preisgünstig sind. Hannover liegt auf Platz sechs. Die Lage mit Bahnanbindung in alle Richtungen macht schon die umweltfreundliche Anreise leicht. Vor Ort gibt es einen guten Nahverkehr und zahlreiche zentrale Hotels oder Ferienwohnungen. Zudem punktet die City im Check der Reiseexperten mit 29 kostenlosen Sehenswürdigkeiten: vom Maschsee über die historische Altstadt bis zur Kunst im öffentlichen Raum wie den Nanas von Niki de Saint Phalle. Diese drei bunten Frauenfiguren sind zum Wahrzeichen der Stadt geworden und gehören zu den beliebtesten Fotomotiven. Sie stehen in Sichtweite der Surferwelle am Leine-Ufer, wo jeden Samstag Deutschlands ältester Flohmarkt stattfindet. Unter www.hannover-living.de sind weitere Highlights, Insidertipps und Events zu finden.
Zu Hannovers bekanntesten Sehenswürdigkeiten gehören die Herrenhäuser Gärten, Europas bedeutendste Barockgärten, die zu entspannten Spaziergängen einladen zwischen Wasserspielen und Heckenlabyrinth, goldenen Statuen und ornamental bepflanzten Blumenbeeten. Für ein kleines Abenteuer und den großen Überblick über die Stadt lohnt sich eine Fahrt mit dem einzigartigen Bogenaufzug, der Gäste auf die Kuppel des Neuen Rathauses bringt. Und wer anschließend gern abseits der touristischen Pfade wandeln möchte, sollte Hannovers Stadtteile erkunden. In den Szenevierteln warten kleine Läden und lauschige Straßencafés, Restaurants von Multikulti bis Sterneniveau, studentische Kneipen hinter Graffitifassaden und coole Cocktailbars in mondäner Kulisse. djd