Ein Ort zum Feiern und zur Begegnung

von Redaktion

Neu im Proseccostadl: jeden Tag Live-Musik, dazu Biergarten-Flair

„Wir haben kein Geheimnis. Wir haben aber eine Karte, auf der nix steht, was wir nicht auch trinken würden. Wir haben ein Team, mit dem wir jeden Tag gern aufsperren und wir haben vor allem eine wahnsinnige Gaudi! Und genau deswegen funktioniert unser Laden,“ sind sich Franz Stettner und Max Fraenkel, das „Dreamteam“ aus dem Proseccostadl einig. Die beiden machen den Stadl jetzt das dritte Jahr gemeinsam und können sich die Arbeit ohne einander gar nicht mehr vorstellen.

„Meine Familie macht den Stadl dieses Jahr zum 35. Mal. Aber es fühlt sich inzwischen an, als wäre der Franzi schon immer dabei. Obwohl – ein bisschen stressfreier für mich und meinen Vater ist es schon,“ erklärt Max Fraenkel. Da stimmt lachend auch Michael K.P. Fraenkel, der Seniorwirt, zu: „Das ganze Team ist für mich wie eine große Familie. Von unserem Team in der Spülküche bis zu den DJs muss der Spirit einfach passen. Und da ist es auch wichtig, dass wir als Wirte eine gemeinsame Idee haben.“

Und diese Idee war eigentlich schon immer klar: Ein Ort der Begegnung, zum Feiern und ein sicherer Ort zum Ratschen für alle will der Stadl sein. Dass das nur hinhaut, wenn man ständig akribisch auf die Qualität an allen Ecken und Enden achtet, wissen alle Beteiligten ganz genau. 

„Die Weinkarte zum Beispiel machen Franzi und Max gemeinsam. Das ist viel Arbeit, weil man muss sich gut auskennen und viele Weine probieren,“ erzählt Sylvia Schmidt. Sie kennt die Abläufe im Stadl genau, schließlich ist sie lange genug dabei. Aber in der Qualitätssicherung legt sie noch auf etwas anderes Wert: „Wir haben seit Jahren das gleiche Securityteam. Die Mannschaft ist super eingespielt und weiß, was uns wichtig ist: Deeskalieren, den Laden nicht zu voll machen und sicherstellen, dass sich wirklich alle bei uns wohlfühlen können. Das ist mir persönlich auch für die Mädels ganz besonders wichtig.“

Gute Weine,
buntes Programm

Eine gescheite Stimmung und guter Wein wären schon mal da – dann fehlt zur gelungenen Wiesn eigentlich nur noch das Programm. Auch da haben die Stadl-Macher weiterentwickelt: Letztes Jahr hat das Experiment mit „Team Geil“ und ihren Blasinstrumenten zu Beats auf der Bar so gut funktioniert, dass es im Stadl jetzt jeden Tag Livemusik gibt. Am Nachmittag gemütlich oder zum Glas Wein auf der Terrasse und am Abend dann mit Schwung gemeinsam mit den altbekannten Stadl-DJs. Mittwoch, Donnerstag, Samstag und Sonntag spielen die „Stadl-Rocker“, am Freitag „Mix tour“, am Dienstag „Team Geil“ und am Montag die „Guten A-Band“.

Und noch eine Neuerung hat sich das Stadlteam rund um Franz Stettner, Michael und Max Fraenkel und Sylvia Schmidt dieses Jahr ausgedacht: Inspiriert von klassischen Biergärten kann man gerade nachmittags Essen, das man sich an einer Bude auf die Hand gekauft hat, auf der Stadl-Terrasse genießen. Getränke gibt’s frisch vom Stadl. Damit will das Team weiter zu seiner Vorstellung von einer großen Familienwiesn beitragen: „Wie jedes Jahr wünschen wir uns eine friedliche Wiesn für alle Gäste. Seids freindlich, hockt’s eich zam und feiert’s mit uns die scheensten 16 Tag im Jahr,“ so die Betreiber.

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