Seit Jahren steigt die Zahl der Menschen in Deutschland mit Schlafstörungen. Eine Studie der Krankenkasse Barmer aus dem vergangenen Jahr geht davon aus, dass sieben Prozent der Bevölkerung mit Schlafproblemen zu kämpfen hat, das wären sechs Millionen Menschen und damit 36 Prozent mehr als noch im Jahr 2012.
Risiko für
Krankheiten steigt
„Schlafstörungen erhöhen das Risiko für Übergewicht, Schlaganfall, Demenz und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Auslöser für Probleme beim Einschlafen oder Durchschlafen können beruflicher und privater Stress oder bei Frauen die Wechseljahre sein. Schlafstörungen können aber auch erste Anzeichen einer Depression sein“, kommentiert eine Medizinerin der Krankenkasse die Studie.
Wer sich mit dem Thema gesunder Schlaf beschäftigt, sollte auch das sogenannte Schlafumfeld im Auge behalten. Hier geht es um das Raumklima, die Wahl von Matratze und Zudecke oder die Abwesenheit von Smartphone und anderen elektronischen Geräten im Schlafzimmer.
Immer mehr Menschen setzen zur Verbesserung der Schlafqualität auf ein Bio-Schlafzimmer mit metallfreien Betten aus Zirbenholz und Naturmöbeln. Zirbe verleiht den Räumen durch das spezielle ätherische Öl „Pinosylvin“ einen unverwechselbaren, aromatischen Duft.
Dieses Öl beziehungsweise sein Aroma hält Pilze und Bakterien fern. Insekten werden durch den Duft sogar abgewiesen, während die meisten Menschen das Zirbenaroma lieben.
Wer ein Massivholzbett noch mit einem natürlichen Schlafsystem kombiniert, hat gute Aussichten auf erholsamen Schlaf. djd