Baugebiet, Hort und Kläranlage

von Redaktion

Im Juni des vergangenen Jahres erfolgte der Spatenstich für den neuen Kinderhort, direkt neben der Grundschule und dem Haus der Kinder. Bis zu 55 Kinder von der ersten bis zur vierten Klasse können hier zukünftig nach Schulschluss betreut werden.

Baugebiet
„Am Hang III“

Noch einen zweiten Spatenstich feierte die Gemeinde kurze Zeit später – die Erschließung des neuen Baugebiets „Am Hang III“ hat begonnen. Im Frühsommer soll diese fertiggestellt werden. „Es freut uns besonders, wenn junge Bürgerinnen und Bürger aus der Gemeinde sich hier wieder niederlassen wollen. Das möchten wir durch die Erschließung von neuem Baugrund ermöglichen“, so Bürgermeister Michael Hausperger.

Fernwärme für
Häuslebauer

Für die zukünftigen Häuslebauer steht bereits fest, dass sie mit Fernwärme aus der Gemeinde versorgt werden. Der Gemeinderat hat nach einer Machbarkeitsstudie für ein Fernwärmekonzept eine Anschlusspflicht im neuen Baugebiet beschlossen. Ziel ist es jedoch auch, noch mehr Bestandsgebäude im Ortsbereich anzuschließen.

Erweiterung der
Kläranlage

Durch geschickte Planung und zügiges Handeln konnte sich die Gemeinde Fördergelder sichern für die Erweiterung der Kläranlage in Bichling. Im vergangenen Jahr wurde zudem noch die Tauchkörperanlage erweitert. Im zweiten Bauabschnitt in diesem Jahr wird nun das Betriebsgebäude erweitert und die Rechenanlage mit Sandfang erneuert. Für diese Maßnahmen gibt es dank der Höhe der Investition in 2024 Fördergelder.

Ebenfalls in diesem umgesetzt wird eine Druckleitung von der Kläranlage Aubenham, die dann aufgegeben werden wird, zur Kläranlage Bichling.

Nach der Fertigstellung des Hortes und des neuen Baugebiets sieht Bürgermeister Michael Hausperger die Gemeinde trotz finanzieller Herausforderungen gut gerüstet für die Zukunft: „Die finanzielle Zukunft unserer wie auch vieler anderer Gemeinden ist nicht so rosig. Deshalb freuen wir uns umso mehr darüber, dass wir in den letzten Jahren schon viel investiert haben. Eine moderne, familienfreundliche Gemeinde muss einfach bestimmte Voraussetzungen erfüllen, um als Wohnort weiterhin attraktiv zu sein.“ ai

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