Sie ist teuer, aber alternativlos: Schechen braucht eine neue Trinkwasserhauptleitung. Die Maßnahme ist nötig, weil die Gemeinde keinen eigenen Trinkwasserbrunnen hat und die bestehende Leitung völlig veraltet ist. Derzeit erfolgt die Versorgung mit Trinkwasser über eine Zubringerleitung DN 200 aus Rosenheim. Sie stammt aus den Jahren 1962 und 1963. Der Bau liegt aufgrund schlechter Wetterbedingungen derzeit etwas hinter dem Zeitplan. Daher ist fraglich, ob die Maßnahme wie geplant Ende des Jahres fertiggestellt werden kann. Die Kosten liegen bei rund 4,6 Millionen Euro. Foto gemeinde Schechen