Derzeit wird das Gebiet „Schnaitsee-Ost 2.0“ bebaut. Bereits drei Bauherren haben die Neubautätigkeit aufgenommen. 2025 wird hier rege Bautätigkeit sein, denn die einzelnen Grundstücke sind veräußert. Ein neues sehr großes Baugebiet mit etwa 35 bis 40 Parzellen wird zudem im Südosten Schnaitsees südlich des Panoramaweges und der Spiegelwiese entstehen.
„Hier sind wir in die entscheidende Planungsphase eingetreten. Die Aufstellung des Bebauungsplanes ist derzeit in Arbeit: Hier können wir dann auch Parzellen für die kommenden Jahre vorhalten“. so Bürgermeister Thomas Schmidinger bei der Besprechung.
Zur Erweiterung des Gewerbegebietes in Rumering bestätigt Schmidinger, dass die Grundstücke von heimischen Firmen bereit zahlreich angefragt sind. Besonders freut es den Bürgermeister, dass die Gefahrenstelle an der Kreuzung in Rumering durch eine Verlegung der Kreisstraße ausgemerzt werden kann.
„Hier haben in den letzten Jahren viele Unfälle für hohe Schäden im materiellen, aber besonders auch im persönlichen Bereich gesorgt. Das ist eine echte Verbesserung, die wir zusammen mit den Straßenverwaltungen erreichen werden“, erklärt der Rathauschef.
Großprojekt: Gehweg
Chiemseestraße
Für mehr Sicherheit für die Fußgänger wird im Falle der Förderungszusage durch die Städtebauförderung der Gehweg in der Chiemseestraße ab dem Bereich des Kindergartens bis hin zum Seniorenwohnen in der Trostberger Straße erneuert. In diesem Zuge wird auch die Einmündung der Seestraße in die Chiemseestraße zur Sicherheit umgestaltet. „Sobald die Förderzusage uns erreicht, werden wir anpacken“ so der Bürgermeister.
Feuerwehrhaus in
Harpfing wird saniert
Aus Sicherheitsgründen steht für 2025 eine Sanierung des Feuerwehrhauses in Harpfing an. Da im Rückraum der Fahrzeughalle keine Spinde mehr stehen sollen, muss diese Sanierung erfolgen. „Dann sind alle drei kommunalen Feuerwehren auch sicherheitstechnisch auf dem neuesten Stand“ so der Bürgermeister.
Freiflächen-
Photovoltaik kommt
Die Gemeinde Schnaitsee steht den Freiflächenphotovoltaikanlagen positiv gegenüber. Um hier eine für alle verträgliche Lösung zu finden, hat sich der Gemeinderat einen Kriterienkatalog verordnet, nachdem die zahlreichen Anträge bewertet und behandelt werden sollen. Ein entscheidender Punkt ist die ungefähre Flächennutzung. Diese soll im Gemeindegebiet in etwa bei maximal 60 Hektar liegen. ju