Ins neue Jahr begleiten wird die Gemeinde auch das Thema „Starkregenereignisse“ – wie wohl an sehr vielen Orten auf der Welt. Derzeit wird ein Ingenieurbüro beauftragt, eine Analyse zu solchen Ereignissen im Gemeindegebiet zu erstellen. Daraus lassen sich dann Maßnahmen zur Verbesserung der Umstände darstellen, die entsprechend durchgeführt werden können. Hierzu sei entsprechend die Mitwirkung der jeweiligen Grundstückeigentümer wichtig, falls beispielsweise Drainagegräben gebaut werden müssten. „Das dauert allerdings noch etwas und ich bin mir sicher, dass unsere Bürger hier auch an das Gemeinwohl denken“, erklärt Bürgermeister Kamhuber. ese