„Ich bin so gern in Obing“ hört man oft. Die Gemeinde am Eingangstor zum Chiemgau bietet mehr als nur schöne Landschaft. Mit rund 550 Betrieben hat Obing die wirtschaftliche Flaute gut überstanden. Attraktive Nahversorgungsmärkte und leistungsstarke Gewerbe- und Handwerksbetriebe machen Obing zu einem beliebten Einkaufs- und Wohnort. Angebote für Kinder- und Seniorenbetreuung, eine vorbildliche Grund- und Mittelschule und gute medizinische Versorgung zählen zu den Stärken der Gemeinde. Das gesellschaftliche Miteinander der rund 4540 Einwohner zeigt sich in einem aktiven Vereinsleben mit etwa 40 Ortsvereinen, die auch Jugendarbeit leisten. „Obing ist offen, auch gegenüber Zuzüglern,“ sagt der Bürgermeister. Viele ehemalige Obinger kehren nach Ausbildung oder Studium zurück, um hier Familien zu gründen. Obinger feiern gern, etwa bei Vereinsfesten oder der Festwoche am Obinger See.
„Obing hat sich sehr positiv entwickelt,“ sagt Bürgermeister Sepp Huber. Das Gewerbegebiet „Mitterfeld“ ist ein großer Schritt.
Gemeinde wächst
und gedeiht
Das Bewerbungsverfahren startet bald, und die Nachfrage ist groß. Vorrangig sollen örtliche Handwerksbetriebe und Dienstleister berücksichtigt werden, um Arbeits- und Ausbildungsplätze zu schaffen. Die Erschließung des 40000 Quadratmeter großen Areals ist von März bis Juni geplant. Auch im Wohnungsbau hat sich viel getan.
Im Baugebiet Schalkhamer Straße II haben sich 30 junge Familien den Traum vom Eigenheim erfüllt. Nur ein Grundstück wurde zurückgegeben. Fünf Parzellen wurden kürzlich im Großfeld vergeben. Aktuell kann die Gemeinde kein Wohnbauland mehr anbieten. Mit Bebauungsplanänderungen soll in den Baugebieten „Oberholz“ und „Großfeld“ Verdichtung und Erweiterung von Bestandsgebäuden ermöglicht werden. Im „Oberholz“ könnten 70 Wohneinheiten entstehen. ca