Das Kommunalunternehmen Wärmeversorgung mitten im Dorf, direkt im Anschluss an die Turnhalle, ist ein Erfolgsmodell. Ein zweites Heizkraftwerk, das den Bereich des nördlichen Hauptortes und das Bahnhofsgebiet westlich der Staatsstraße abdecken soll, und rund 170 Haushalte und Betriebe versorgen könnte, wurde deshalb angedacht.
Allerdings zeigte eine Machbarkeitsstudie, dass eine solche Anlage die Gemeinde teuer zu stehen kommt. Selbst wenn man die Förderungen miteinberechnet, verbleiben der Gemeinde bei Kosten in Höhe von elf Millionen Euro ein Eigenanteil von drei Millionen Euro, rechnet der Rathauschef vor.
Die PV-Anlage auf dem Dach des FFW-Hauses ist nun im Eigentum der Gemeinde, die ehemalige Bürger-PV-Anlage der Sonnenstrom GbR soll auf Eigenverbrauch umgebaut werden und um einen Batteriespeicher ergänzt werden. elk