Die 79. Kriegerwallfahrt nach Maria Eck am 16. Juni 2024 verlief eindrucksvoll und würdig. Viele Veteranenvereine, insbesondere die ausrichtende Krieger- und Soldatenkameradschaft (KSK) Erlstätt, nahmen mit Fahnenabordnungen und zahlreichen Mitgliedern teil.
Zum Mahnen und
zum Gedenken
Vor dem Abmarsch der über 200 Teilnehmer fand ein Totengedenken am Kriegerdenkmal in Siegsdorf statt, bei dem aller Gefallenen, Vermissten und verstorbenen Mitglieder sowie der Opfer von Krieg, Gewalt und Terrorismus gedacht wurde. Erster Gauvorsitzender Anton Linner legte einen Kranz nieder.
Nach dem Totengedenken zog der Wallfahrtszug zur Wallfahrtskirche Maria Eck, wo Kanonenschüsse die Ankunft begrüßten. Pater Vasile Dior zelebrierte den Gedenkgottesdienst im Freien, begleitet von Bruder Markus Scholz, Diakon Tobias Raab und Gemeindereferentin Barbara Burghartswieser. Pater Dior betonte die Wallfahrt als Zeichen des Gedenkens und Aufruf zur Besinnung und Handlung „Nur durch enge Zusammenarbeit, Dialog und Verständigung können wir die Welt wieder friedlicher gestalten“, betonte der Grabenstätter Bürgermeister Gerhard Wirnshofer in seinem Grußwort.
Auch der stellvertretende Traunsteiner Landrat Andreas Danzer hob die Bedeutung von Zusammenarbeit und Besinnung für den Frieden hervor. Gauvorstand Anton Linner dankte allen Teilnehmern und lobte die KSK Erlstätt um deren Ersten Vorstand Bernhard Hennes für die Organisation.mmü