Seit rund 20 Jahren laufen die Forschungsarbeiten rund um den Chiemgau-Kometen. Auf der Jahreshauptversammlung des Chiemgau-Impakt-Vereins im Mai 2024 wurde auf diese erfolgreiche Forschungsphase zurückgeblickt. Am 27. Oktober 2024 gaben Wissenschaftler unter Leitung von Dr. Michael Rappenglück erstmals Einblicke in den Einsatz geophysikalischer Verfahren wie Bodenradar, Geomagnetik, Geoelektrik, Elektromagnetik und Gravimetrie. Durch diese Methoden konnten international anerkannte Forschungsergebnisse erzielt werden. Dr. Rappenglück und Geophysiker Jens Poßekel demonstrierten an der Wiese am Tüttensee, wie computergestützte Geräte einen Blick in den Boden ermöglichen, ohne ihn aufzubrechen. mmü