Sozial geförderter Wohnungsbau

von Redaktion

Besonders am Herzen liegt der Marktgemeinde Bruckmühl vor allem auch der sozial geförderte Wohnungsbau. Aktuell verfügt sie über 70 gemeindeeigene Wohnungen. Ende letzten Jahres ist nach nur knapp neunmonatiger Bauzeit mit einem Kostenvolumen von fünf Millionen Euro auf dem ehemaligen Grundstück der Heufelder Tennisanlage eine Wohnanlage entstanden. Die 18 staatlich geförderten Wohneinheiten, verteilt auf zwei Baukörper, sind bereits bezogen.

Kleinere Brückenanpassungen und -Aufweitungen wie hier südlich vom Ortsteil Linden auf der Kreisstraße zwischen Götting und Bruckmühl beim Kropfbach können ohne große Baumaßnahmen einen kleinen und entscheidenden Beitrag zum Hochwasserschutz beitragen.

Zum Ende des abgelaufenen Jahres ging der Bruckmühler Marktgemeinderat konsequent seinen eingeschlagenen Weg der Hochwasserschutzmaßnahmen für den südlichen Gemeindeteil weiter. Das Kommunalplenum billigte einstimmig die Machbarkeitsstudie samt darin enthaltenen geplanten Maßnahmen für den Bereich von Mittenkirchen über Linden und Götting bis Staudhausen. Diese basiert auf der Erstellung eines integralen Konzepts zum kommunalen Sturzflut-Risikomanagement. Damit sollen unterschiedliche Möglichkeiten zur Umsetzung von Maßnahmen zum Hochwasserschutz aufgezeigt werden. Aufgrund der Projektgröße wurden die Hochwasserschutzplanungen in zwei Abschnitte aufgeteilt.

Klar ist für alle Beteiligten, dass es sich hierbei um ein „Mammutprojekt“ handelt, bei dem die unterschiedlichsten Schutzmaßnahmen im engen Schulterschluss zusammengeführt werden müssen und die Marktgemeinde und seine Bürger sicherlich noch etliche Jahre beschäftigen wird.

tn

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