Von der Sonne zur Steckdose

von Redaktion

Der Weg von fossilen Energieträgern zu Klimaschutz und erneuerbaren Energien führt über das eigene Dach. Eine E.ON-Umfrage zeigt: Fast jeder dritte Eigenheimbesitzer plant, in den kommenden zwei Jahren eine Solaranlage anzuschaffen.

Als Hauptgründe für die geplante Investition nannten die Befragten den Wunsch, ihre Stromkosten zu senken (82 Prozent) und das Klima zu schützen (56 Prozent). Doch was ist bei der Planung einer Solaranlage zu beachten, welche Voraussetzungen sind wichtig? Solaranlagen lohnen sich nicht nur für reine Süddächer. Wichtig ist vielmehr, dass die Dachfläche nicht verschattet wird, beispielsweise durch einen Baum, oder ausschließlich nach Norden ausgerichtet ist. Besonders rentabel arbeitet die Anlage, wenn möglichst viel Solarstrom im Haushalt verbraucht wird. Deshalb sollte sich die Größe am eigenen Energiebedarf orientieren. Ein Tipp dazu: Wer in Zukunft ein E-Auto anschaffen oder auf eine Wärmepumpe umsteigen möchte, kann sich vorausschauend für eine größere Solaranlage entscheiden – und so bereits einen zukünftigen Mehrbedarf an Strom fürs Fahren und Heizen berücksichtigen. Djd

Artikel 1 von 11