Chemische Berufe

von Redaktion

Eine Welt voller Möglichkeiten

Ob Pharmazie, Kosmetikindustrie, Lebensmittelproduktion oder Luftfahrt – Chemiker und chemische Fachkräfte sind in all diesen Bereichen unverzichtbar. In Bayern ist die chemische Industrie der zweitgrößte Chemiestandort Deutschlands mit etwa 240 Chemieunternehmen. Diese beschäftigen rund 56000 Mitarbeiter. Die Bandbreite chemischer Berufe ist vielfältig.

Chemikanten für die Produktion

Chemikanten steuern und überwachen Produktionsanlagen in der chemischen Industrie. Sie sorgen dafür, dass chemische Prozesse sicher und effizient ablaufen.

Spaß an Laborarbeit

Chemielaboranten führen chemische Analysen und Experimente durch. Sie arbeiten in Laboren von Unternehmen, Forschungseinrichtungen oder Universitäten.

Chemisch-technische Assistenten

Chemisch-technische Assistenten unterstützen Chemiker bei der Durchführung von Experimenten und Analysen. Sie sind oft in der Forschung und Entwicklung tätig.

Pulver, Tabletten oder Ampullen

Pharmakanten stellen Arzneimittel her. Sie arbeiten in der pharmazeutischen Industrie und sind für die Produktion von Medikamenten verantwortlich.

Chemische Berufe bieten gute Karriereperspektiven. Die Nachfrage nach qualifizierten Fachkräften ist hoch. Mit entsprechender Weiterbildung und Berufserfahrung können Chemiker und chemische Fachkräfte in Führungspositionen aufsteigen oder sich auf bestimmte Fachgebiete spezialisieren.

Sowohl Ausbildung als auch Studium

Für die meisten chemischen Berufe ist eine Ausbildung oder ein Studium erforderlich. Die Ausbildungsdauer beträgt in der Regel drei bis dreieinhalb Jahre. Chemie kann man sowohl an einer Fachhochschule als auch Universität studieren. Es dauert in der Regel sechs bis zehn Semester.

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