Wenn Wasser Wege sucht

von Redaktion

Hochwasserschutz mit Fenstern von Hain System-Bauteile

Dauerregen, Wind und kühle Nächte kündigen das mögliche erste Herbst-Comeback in Oberbayern an. Meteorologen warnen sogar wieder vor Starkregen in den Alpen. Die Pegel vieler kleiner Bäche steigen dann binnen Stunden, Keller laufen voll, Sandsäcke werden in Windeseile gestapelt.

Wieder einmal zeigt sich: Der Klimawandel lässt Extremwetter nicht nur zur Theorie werden, sondern zur Realität im Alltag. Und doch gibt es Wege, sich besser zu wappnen – oft schon mit einfachen baulichen Mitteln.

Wo das Wasser
zuerst anklopft

Kellerfenster sind in vielen Häusern eine stille Schwachstelle. Jahrzehntealte Rahmen, poröse Dichtungen, Gitter statt Abdichtung – im Ernstfall hält das kaum stand. Und der Ernstfall kommt häufiger: Immer mehr Starkregenereignisse bringen Grundstücke an ihre Grenzen.

Wenn Wasser in den Keller drückt, entstehen nicht nur enorme Sachschäden, sondern auch gesundheitliche Risiken durch Feuchtigkeit und Schimmel.

Eine Lösung, die im Bestand wie im Neubau funktioniert, kommt aus dem oberbayerischen Ramerberg.

Die Firma Hain System-Bauteile produziert dort Hochwasser-Fenstersysteme, die sich selbst in bereits einbetonierte Zargen nachrüsten lassen, ohne ins Mauerwerk einzugreifen. Dafür mit Wirkung: Null Liter Wassereintritt bei 28 Tagen Dauerbelastung, bestätigt durch das Prüfinstitut PfB in Rosenheim.

Mehr Licht,
weniger Risiko

Dabei bringt der Austausch nicht nur Schutz gegen Starkregen und Hochwasser, sondern auch Sicherheit und Komfort in Wohnraumoptik. Die neuen Fenster kommen ohne rostige Gitter aus, sind hell, hygienisch und verhindern das Eindringen von Mäusen und anderen Schädlingen. Sie dämmen besser, schließen dicht und machen Kellerräume als Stauraum, Gästezimmer oder Homeoffice nutzbarer. Denn wo kein Wasser eindringen kann, wächst der Wert des Raumes.

„Viele denken bei Hochwasserschutz an große Maßnahmen“, sagt Petra Hain, die das Familienunternehmen gemeinsam mit Susanne Hain führt. „Aber oft entscheidet das Detail.

Ein gutes Kellerfenster kann den Unterschied machen.“ Und genau darum geht es dem Traditionsbetrieb: um Lösungen, die praktisch sind, bezahlbar und im Ernstfall zuverlässig funktionieren.

Die Thermozarge Lagun überzeugt im auch im Härtetest bei 28 Tage Belastung ohne Wassereintritt. Die zertifizierte Dichtheit ist auch bei bestehenden einbetonierten Kellerzargen nachrüstbar. Ein renommiertes Prüfinstitut hat bestätigt, dass das Fenster für diesen Zeitraum absolut hochwasserdicht ist.

Ein bisher unerreichter Wert für ein Schutzfenster dieser Klasse, das nicht nur Hab und Gut, sondern auch Leben retten kann.

Hochwasserschutz: Fenster von Hain

• Zertifizierte Dichtheit bei Thermozarge Lagun: Null Liter Wassereintritt bei 28 Tagen Belastung

• Nachrüstbar – auch bei bestehenden einbetonierten Kellerzargen

• Lichtdurchlässig, hygienisch, ohne Gitter

• Ungezieferdicht – schützt vor Mäusen und Co.

• Bessere Wärmedämmung, kein Luftzug im Keller

• Regional produziert: Hain System-Bauteile, Ramerberg Mehr Infos unter: www.hain-system-bauteile.de

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