Leichter Fuß spart beim Verbrauch

von Redaktion

Bei den Kosten fürs Autofahren sind Sprit oder Batterieenergie ein gewichtiger Posten, auf den man aber einen gewissen Einfluss nehmen kann. Die Gesellschaft für Technische Überwachung GTÜ gibt Tipps, wie man den Verbrauch senken kann.

Vorausschauen: Defensiv fahren schont Bremsen und Motor. Wer frühzeitig vor einer roten Ampel, einer bekannten Tempozone oder bei einem erkennbaren Stau den Fuß vom Pedal nimmt, braucht weniger Energie.

Drehzahlen: Bei Fahrzeugen mit Schaltgetriebe weist oft ein kleiner Pfeil im Hauptinstrument auf den zum Tempo passenden Gang hin.

Reifendruck: Ein niedriger Luftdruck führt zu einem höheren Energieverbrauch. Darum sollte man seine Reifen regelmäßig kontrollieren. Die optimalen Werte stehen im Handbuch oder meist auf der Innenseite der Tür.

Wartung: Ein optimal eingestellter Motor läuft effizient, hat sein volles Leistungspotenzial und hält letztlich länger. Dies kann beim Kundendienst erledigt werden.

Gewicht: Wer nicht benötigten Ballast im Kofferraum oder gar in einer Dachbox transportiert, erhöht so das Fahrzeuggewicht und den Verbrauch.

Komfortverbraucher: Eine laufende Klimaanlage kostet Energie, ebenso weitere Verbraucher wie Heckscheiben-, Sitz- oder Außenspiegelheizung. Werden diese nicht mehr benötigt, sollte man sie ausschalten. V. PFAU

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