Bildschirmarbeit: Tipps für Rücken, Augen und Kopf

von Redaktion

Verspannter Rücken, verkrampfte Hände, trockene Augen: Kommt Ihnen bekannt vor? Diese typischen Bürobeschwerden teilen viele Beschäftigte, die überwiegend am Schreibtisch arbeiten. Grundsätzlich haben Arbeitgeber dafür zu sorgen, „dass auch im Büro keine Sicherheits- und Gesundheitsrisiken für Beschäftigte entstehen“, erklärt die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV). Aber auch Beschäftigte können ihrer Gesundheit bei der Arbeit am Schreibtisch etwas Gutes tun. Die Tipps der DGUV:

1. Nicht erstarren: Vor lauter Konzentration kriechen Sie schon fast in Ihren Bildschirm und merken erst nach Stunden, dass Sie in dieser Position verharrt sind? Genau das fördert Verspannungen und Rückenprobleme. Simple Gegenmaßnahme: regelmäßige Bewegung und Haltungswechsel forcieren.

2. Gezielt Pause machen: Die Pause bei der Arbeit sollten Beschäftigte möglichst bewusst gestalten. Am besten gelingt das mit einem Ortswechsel: also ab vor die Büro- oder Wohnungstür. Und auch während der Arbeitszeit werden fünf Minuten Erholungszeit pro Stunde am Bildschirm empfohlen.

3. Augen entlasten: Am Bildschirm zu arbeiten, ist anstrengend für unsere Augen. Dem sollten Beschäftigte aktiv mit Übungen entgegenwirken: Sie können zum Beispiel immer wieder bewusst mindestens 40 Meter in die Weite schauen oder mit geschlossenen Augen langsam einer liegenden Acht folgen. tmn

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