In Schulen investieren

von Redaktion

Durch die Verlegung des Wertstoffhofs entsteht Platz, der an anderer Stelle dringend gebraucht wird: Denn die Wasserburger Grundschule – direkt daneben Richtung Gries – hat zu wenig Raum für die Ganztagsbetreuung. Ein entsprechendes Angebot wird aber ab dem Schuljahr 2026/27 verpflichtend. Daher plant die Stadt eine Erweiterung der Grundschule.

Die Maßnahme ist auch wegen anderer Faktoren notwendig: zum Beispiel aufgrund aktueller Vorgaben in Sachen CO2-Neutralität, fehlender Fachräume, einer renovierungsbedürftigen Turnhalle und notwendiger Barrierefreiheit.

Aus einem Raumprogramm, das aufgestellt wurde, soll nun ein Planungsauftrag definiert werden. Dann folgt ein europaweites Vergabeverfahren für die Planungsleistungen.

Heilpädagogik für Kinder

Ein wichtiges Angebot für die Kinder ist seit 2025 an beiden Grundschulen Am Gries und in Reitmehring umgesetzt: Dort gibt es jetzt heilpädagogische Einrichtungen in hochwertigen Containermodulen. Träger ist die Diakonie Jugendhilfe Oberbayern, finanziert vom Kreisjugendamt Rosenheim. Für die Räumlichkeiten ist die Stadt Wasserburg zuständig. khe

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