Gut unterwegs in Rimsting

von Redaktion

Mit einem Elektrofahrzeug an der Turnhalle hat die Gemeinde das Carsharing-Angebot gestartet. Bürger können den vollelektrischen Renault ZOE stunden- oder tageweise über eine Smartphone-App buchen und nutzen. Der Standort verfügt über eine eigene Ladeinfrastruktur. Mit dem neuen Angebot möchte die Gemeinde eine flexible und umweltfreundliche Mobilitätsalternative schaffen und den Verzicht auf Zweit- oder Drittfahrzeuge erleichtern. Gleichzeitig wurde vor der Bücherei eine neue Ladesäule für E-Autos installiert. Zwei Ladeplätze stehen hier zur Verfügung.

Bei den Radwegen sieht der Rathauschef Rimstings Nachholbedarf. „Die Nord-Süd-Route Richtung Prien passt.“ Umso bedauerlicher, dass es beim Radweg entlang des Langbürgner Sees Richtung Eggstätt noch keinerlei Fortschritte zu vermelden gibt.

Neuer Radweg Richtung
Bad Endorf

In Richtung Richtung Bad Endorf soll ein Radweg entstehen: Der Radweg, der an der Gemeindegrenze endet, soll mit einer Schleife in Höhe von Mauerkirchen ausgestattet werden, sodass sich die Radweglücke zwischen Rimsting und der Nachbargemeinde Bad Endorf schließt. Die Gemeinde hat gemeinsam mit dem Fachbüro Obermeyer Infrastruktur ein integriertes Mobilitätskonzept erarbeitet. Ziel war die Entwicklung einer strategischen Ausrichtung für Verkehr und Mobilität der nächsten 20 Jahre. Auf Basis von Verkehrserhebungen, Bürgerbefragungen und einer Bestandsanalyse wurden 30 Maßnahmen für Auto-, Rad- und Fußverkehr sowie den ÖPNV erarbeitet und bewertet. Das Konzept ist abgeschlossen.elk

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