Neues Heim für die Feuerwehr

von Redaktion

Auf der Agenda für das Jahr 2026 steht ein Mamut-Projekt, das die Gemeinde bereits seit Jahrzehnten beschäftigt: der Neubau des Feuerwehrhauses. Seit mehr als 20 Jahren steht das Projekt ganz oben auf der Maßnahmenliste, bislang jedoch fehlten die finanziellen Mittel. Nun soll das Vorhaben mit geschätzten Kosten von 3,5 Millionen Euro endlich umgesetzt werden.

„Das ist mit Abstand die größte Baumaßnahme der letzten Jahrzehnte und genießt höchste Priorität,“ betont der Bürgermeister. Ganz sorgenfrei ist das Bauvorhaben jedoch auch aktuell nicht, denn der finanzielle Spielraum ist nach wie vor eng genäht. Die Finanzierung steht zwar, aufgrund der angespannten Kassenlage gibt es von der Rechtsaufsicht beim Landratsamt jedoch klare Vorgaben. Der anvisierte Kostenrahmen darf keinesfalls überschritten werden. Im vergangenen Jahr sei deshalb intensiv nach Einsparmöglichkeiten gesucht worden. Die Feuerwehr sei eine Pflichtaufgabe, die angegangen werden müsse, auch wenn sich die Gemeinde damit über Jahrzehnte verschuldet. Der Baubeginn ist im Frühjahr, der Einzug ist für den Herbst 2027 vorgesehen. Gebaut wird das neue Feuerwehrhaus im Süden von Schonstett, angrenzend an das Baugebiet „Am Köblgraben“.ca

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