Sanierung des alten Schulhauses in Erlstätt

von Redaktion

Die Sanierung des alten Schulhauses in Erlstätt ist die größte Einzelmaßnahme im Rahmen der Städtebauförderung und wurde 2025 abgeschlossen. Ende letzten Jahres zog die Pfarrverwaltung ein; Jugend und Ortsvereine sollen folgen, der Pfarrsaal steht künftig für verschiedene Veranstaltungen zur Verfügung. Die Gesamtkosten liegen bei rund 5,4 Millionen Euro, etwa zwei Millionen davon sollen über Fremd- und Fördermittel gedeckt werden.

Auch die Außenanlagen, in denen ein neuer Ortsmittelpunkt mit Maibaum und Sitzbereichen entsteht, sind bereits weit fortgeschritten. Mit der Verschwenkung der Kreisstraße TS 3 wurden Strom- und Wasserleitungen sowie Leerrohre verlegt, barrierefreie Bushaltestellen geschaffen und moderne Wartehäuschen aufgebaut. Zudem wurde in Abstimmung mit dem Landkreis ein neues Entwässerungssystem realisiert, um Starkregen besser zu bewältigen.

Unabhängig davon ist nach erfolgreichen Grundstücksverhandlungen nun der lange gewünschte Radweg-Lückenschluss zwischen Tettenmoos und Erlstätt auf den Weg gebracht; dafür wird die Kreisstraße TS 3 teilweise verlegt und ein Kreisverkehr geschaffen.

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