Beim Spülen Wasser sparen

von Redaktion

Moderne Systeme integrieren

In privaten Haushalten entfällt ein erheblicher Teil des täglichen Wasserverbrauchs auf die WC-Spülung – in Deutschland sind es nach Schätzung des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) rund 27 Prozent. Eine gezielte Optimierung der Spültechnik bietet großes Einsparpotenzial.

Während ältere Toiletten aus den 1950er-Jahren noch bis zu 14 Liter Trinkwasser pro Spülung verbraucht haben, ermöglichen die aktuellen Systeme eine deutliche Reduktion des Wasserverbrauchs. Doch in vielen Haushalten sind diese noch nicht verbaut – daher ist eine Überprüfung des Verbrauchs auf jeden Fall ratsam. Moderne Spülsysteme benötigen dagegen oft nur noch die Hälfte oder weniger. Wer ein Zwei-Mengen-Spülsystem nutzt, kann die Wassermenge an den tatsächlichen Bedarf anpassen: zum Beispiel vier Liter für eine kleine und sechs Liter für eine große Spülung. Noch effizienter sind Systeme, bei denen sich diese Werte individuell einstellen lassen. Auch die Form der WC-Keramik spielt eine Rolle: Strömungsoptimierte Modelle sorgen dafür, dass das Wasser besser durch die Schüssel geführt wird. Djd

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