Was geht am Auto kaputt? Worüber stolpern die Prüfer bei der Hauptuntersuchung? Der TÜV-Verband hat rund 9,5 Millionen Hauptuntersuchungen des vergangenen Jahres ausgewertet und eine Hitliste der Mängel erstellt.
Scheinwerfer: Die mit Abstand meisten Mängel betreffen eine defekte Lichtquelle, falsche Einstellung, fehlende Zulassung oder zu geringe Wirkung des Abblendlichts.
Bremsscheiben: Riefen, Korrosion, Seitenschlag, Verschleiß oder Beschädigung sind hier die Hauptmängel.
Bremsbeläge: Probleme gibt es, wenn diese unsachgemäß montiert, verschlissen oder lose sind.
Bremsleitung: Diese kann undicht, beschädigt, korrodiert oder unsachgemäß verlegt sein.
Feder: Hauptprobleme sind übermäßiger Verschleiß, Bruch oder unzulässige Montage.
Reifen: Beschädigungen, Alterungsrisse, Druckverlust, falsche Größe, mangelndes und einseitig abgefahrenes Profil verhindern den TÜV-Segen.
Blinker: Lichtquelle mangelhaft, Feuchtigkeitseintritt, Funktionsprobleme, falsche Farbe und Massefehler nennt hier der TÜV-Verband.
Umwelt: Undichter Motor mit Ölverlust.
Schweller: Beschädigt, korrodiert, durchgerostet oder unsachgemäß repariert macht Probleme. vp