Fortsetzung
Obwohl der Weg in einen Handwerksberuf nicht gerade einfach ist, würde sich Thomas Wimmer freuen, wenn er mehr junge Leute dazu motivieren könnte, eine Lehre zu machen.
„Schreiner ist ein
wunderschöner Beruf“
„Schreiner ist ein wunderschöner Beruf, man hat mit so vielen Werkstoffen zu tun und kennt sich auf dem Bau aus. Auch wenn man selber mal was bauen muss, kann man sich überall helfen und bekommt dieses handwerkliche, pragmatische Denken. Am Ende des Tages weiß man, was man gemacht hat. Das gibt einem ein unglaublich gutes Lebensgefühl. Außerdem glaube ich, wir werden in Zukunft mehr gebraucht als viele andere Jobs.“
Ein Team, bei dem das
Zusammenspiel passt
Genauso wichtig ist auch ein gutes Team, auf das man sich verlassen kann. Viele Mitarbeiter sind seit Jahrzehnten dabei, junge Gesellen bringen frische Energie. Über seine langjährige Bürokraft Lisa schmunzelt Wimmer: „Die arbeitet eigentlich für drei – sonst würden wir das Pensum gar nicht schaffen.“ Die Kunden spüren dieses Zusammenspiel vom ersten Beratungsgespräch bis zum Einbau. Und interessanterweise bemerkt er bei seinen Kunden auch eine positive Veränderung: Sie seien über die Jahre gelassener geworden, ließen sich gerne beraten, und auch die Zahlungsmoral habe sich deutlich verbessert.
Immer wieder betont Alfons Wimmer: „Ich hatte sehr viel Glück in meinem Leben.“ Glück mit Kunden, die Vertrauen schenkten, mit seinen Geschäftspartnern, mit seiner Familie und seinem Team. Eine Gelassenheit, die zwischen den Zeilen mitschwingt.
Klarer Plan für die Zukunft
Nach mehr als 30 Jahren ist die Schreinerei Wimmer ein Betrieb, der weiß, woher er kommt – und wohin er will. Und dass beides nur mit Menschen gelingt, die ihr Handwerk lieben und nicht immer nur den einfachsten Weg gehen.