Jetzt tauschen, künftig sparen

von Redaktion

Darum lohnt sich eine moderne Heizung doppelt

Ob steigende Energiekosten, Klimaziele oder einfach der Wunsch nach mehr Wohnkomfort: Der Austausch einer Heizungsanlage ist eine Entscheidung mit Weitblick – und in vielen Fällen längst überfällig. Denn viele Heizungen arbeiten seit 15 oder 20 Jahren und sind technisch noch funktionsfähig, aber oft ineffizient.

Diese Förderungen
gibt‘s vom Staat

Die Vorteile sprechen für sich: Moderne Heizsysteme sparen im Schnitt bis zu 30 Prozent Energie, senken die CO2-Emissionen und steigern den Komfort spürbar, zum Beispiel durch eine smarte Steuerung oder gleichmäßige Wärmeverteilung. Auch Ausfallrisiken und Reparaturkosten lassen sich deutlich reduzieren. Ein weiterer Pluspunkt: Für viele Systeme können attraktive staatliche Förderungen und steuerliche Erleichterungen genutzt werden, Die Heizungsförderung im Rahmen der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) wurde zuletzt neu strukturiert. Wer heute auf erneuerbare Energien setzt, kann von Zuschüssen bis zu 70 Prozent der Investitionskosten profitieren. Programme wie Basisförderung, Klimageschwindigkeits-Bonus, Einkommensbonus für Haushalte mit niedrigerem Einkommen sowie Emissionsminderungsbonus lassen sich oft kombinieren. Alternativ sind die Kosten über drei Jahre zu 20 Prozent steuerlich absetzbar.

So läuft der
Heizungstausch ab

Auf Basis einer Vor-Ort-Analyse und einer Heizlastberechnung erarbeiten Fachbetriebe ein Konzept, zum Beispiel mit Wärmepumpe, Brennwertgerät, Solarthermie oder hybrider Heiztechnik. Der Kunde bekommt anschließend ein Komplettangebot.

Die Fachbetriebe kümmern sich dann um Rückbau und die Entsorgung der alten Anlage und koordinieren den Einbau der neuen Technik. djd

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