von Redaktion

Bierpreis
bleibt stabil

Eine besonders erfreuliche Nachricht gab es bereits vorab auf der Bierprobe: Festwirt Sepp Zens verkündete, dass der Bierpreis stabil bleibt. „Die Mass Bier kostet wie im vergangenen Jahr 10,40 Euro!“ Damit bleibt der Besuch für alle erschwinglich.

Neues Zelt und mehr
kulinarische Vielfalt

Obwohl die Größe des Festzelts gleich bleibt, erwartet die Besucher in diesem Jahr ein neues Erscheinungsbild. „Es ist ein anderer Zeltbauer“, erklärt die Festwirtin. Das Zelt ist anders aufgeteilt, die Bar wurde erneuert und auch bei der Dekoration hat sich die Familie Zens etwas Neues einfallen lassen.

Passend zum frischen Look gibt es Neuerungen in der Kulinarik: Die Speisekarte ist etwas größer geworden und bietet nun eine deutlich breitere Auswahl an vegetarischen Gerichten. Neu ist auch die Aktion „Teufel trifft Goaßmaß“ für je zwölf Euro am zweiten Samstag, wenn die Heldensteiner Heu Bodn Blosn aufspielen. Klassiker wie die halbe Surhax’n, Ente oder der Burgertag am Donnerstag bleiben natürlich fester Bestandteil des Programms.

Premiere: Volksfest-
schießen für jedermann

Eine der spannendsten Neuerungen ist das Volksfestschießen, organisiert vom Schützenverein „Elf und Eins“. Los geht es am Dienstag, den 26. Mai, um 17 Uhr mit dem symbolträchtigen Bürgermeisterschießen. Am Mittwoch und Donnerstag (27./28. Mai) können dann alle Bürger ab 16 Jahren jeweils von 18 bis 21 Uhr im Schützenhaus in der Hörberinger Straße teilnehmen.

Geschossen wird in Straßenkleidung oder Tracht – also ohne Schießbekleidung. Die Startgebühr von fünf Euro fließt komplett in die Preise mit ein, die zudem von der örtlichen Geschäftswelt gesponsert werden.

Die Siegerehrung findet am letzten Festsonntag um 20 Uhr im Zelt statt.

Mit der Mischung aus familiärer Tradition, stabilen Preisen und neuen Impulsen lädt Neumarkt-St. Veit alle Bürger und Gäste ein, gemeinsam eine unvergessliche Festwoche zu erleben.

Gute bestückter Fuhrpark
mit neuen Fahrgeschäften

Neuerungen gibt es auch bei den Fahrgeschäften. Nicht dabei sein wird dieses Jahr der Schunkler. Er macht Platz für das Fahrgeschäft „Kanurah“, bei dem ein Hauptarm zwei drehbare Gondeln auf bis zu 24 Meter Höhe hebt. Wer es nicht ganz so rasant mag, kann in die Schiffschaukel, die heuer wieder dabei sein wird, einsteigen.

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