Verrückte Fußball-Orte weltweit

von Redaktion

Die WM läuft, Millionen schauen zu. Aber irgendwo auf der Welt kickt gerade jemand einen Ball über einen Gletscher. Oder auf einem Platz, den man nur per Boot erreicht. Fußball braucht keinen perfekten Rasen. Der Beweis.

Buchtipp: „Verrückte Fußball-Orte“ von MarcoPolo.

Paris: Wer im Sportzentrum Émile Anthoine trainiert, kann den Eiffelturm beim Fußballmatch buchstäblich im Rücken spüren.

Sizilien: Castelmola zählt mit seinen malerischen Gassen – und dem ikonischen Sportplatz – zu den schönsten Orten Italiens.

Thailand: Ko Panyi ist ein Fischerdorf in der Phang-Nga-Bucht, das vollständig auf Stelzen im Meer gebaut ist. So auch der Fußballplatz.

Kroatien: Im Stadion Gospin Dolac in Imatski bilden Felswände und eine historische Ruine einen natürlich Ballfang und Windschutz.

Schweiz: Nur eine Seilbahn führt hoch nach Gspon. Der höchste Sportplatz Europas (2008 m) ist zwischen Schneegipfel gebettet.

Stockholm: Künstler Johan Ström hat diesen Fußballplatz in eine Buckelpiste verwandelt. Auf dem „Puckelboll“ kickt man kreativer.

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