Fortsetzung
Eröffnet wird das Jubiläumsfest am Donnerstag, 25. Juni, mit dem Bieranstich, begleitet von der Mehringer Blechblosn. Der Auftakt ist zugleich der Tag der Betriebe und Vereine. Schirmherrin und Bürgermeisterin Irmgard Daumoser wird dabei ihr erstes Fass anzapfen und das Fest offiziell eröffnen. Tischreservierungen sind noch unter ffw-150@rechtmehring.de möglich. Fußball-Interessierte können in der großzügigen Bar außerdem das WM-Deutschlandspiel live mitverfolgen.
Kabarett, Musik und Bieranstich zum Jubiläum
Zünftig weiter geht es am Freitag beim Bier- und Weinfest. Für Stimmung sorgt die Band „Bast Scho“, die viele Rechtmehringer bereits bei der Faschingshochzeit begeistert hat. Am Samstag ist rund um die Festhalle einiges geboten: Beim Tag der offenen Backstube der Bäckerei Daumoser übernimmt der Festverein die Bewirtung. Zudem richtet der Förderverein für Kinder einen Flohmarkt aus. Neu dazugekommen ist außerdem der Seniorennachmittag der Gemeinde. In der Halle gibt es zur Kinderbackstube zusätzlich ein eigenes Kinderprogramm.
Der Samstagabend steht ganz im Zeichen des Kabaretts. Mit Stefan Kröll kommt ein in Feldkirchen beheimateter Kabarettist nach Rechtmehring, der mit seinem neuen Programm „schee wuid“ die Lachmuskeln der Gäste strapazieren dürfte. Karten gibt es noch im Vorverkauf beim Bankhaus RSA, für Spätentschlossene voraussichtlich auch noch an der Abendkasse. Der Festsonntag beginnt um 8 Uhr mit einem Weißwurstfrühschoppen. Anschließend zieht der Festzug mit rund 40 Vereinen nach Freimehring zum Festgottesdienst.
Zurück in der Festhalle spielt ab Mittag die bekannte Oktoberfestkapelle „Die Harthauser“. Mit Eis, Hüpfburg und weiterem Kinderprogramm sollen sich an diesem Tag besonders Familien wohlfühlen. Den Abschluss des Jubiläums bildet am Montag das traditionelle Kesselfleischessen. Zusätzlich wird Rehragout angeboten, musikalisch begleitet von den Pfentildrugga.
Ein Jubiläum für die
ganze Gemeinde
Vorstand Martin Schmid zieht einen Vergleich zwischen der Zeit der Gründung im Jahr 1876 und dem heutigen Leben. Sein Dank gilt neben dem Festausschuss vor allem den vielen Helfern, den Gönnern und nicht zuletzt den hoffentlich zahlreichen Gästen. Das Jubiläum soll damit nicht nur ein Rückblick auf 150 Jahre Feuerwehrgeschichte werden, sondern ein Fest für die Gemeinschaft. fxm