Kontinuität, Zusammenhalt und die konsequente Förderung der eigenen Talente bleiben die Grundpfeiler beim Sportbund DJK Rosenheim. Nach dem erfolgreichen Wiederaufstieg in die Bezirksliga hat sich der Traditionsverein in der vergangenen Saison eindrucksvoll etabliert und den nächsten Schritt in seiner Entwicklung gemacht. Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung sicherten sich die Grün-Weißen einen starken siebten Tabellenplatz und feierten damit den Klassenerhalt.
Besonders in Erinnerung bleibt dabei der letzte Heimspieltag: Mit einem überzeugenden 3:1-Erfolg gegen den bis dahin ungeschlagenen Meister VfB Forstinning sicherte sich der Sportbund den Klassenerhalt und verabschiedete sich mit einem echten Highlight in die Sommerpause. Der Verein sieht sich damit in seinem eingeschlagenen Weg bestätigt und blickt optimistisch auf die kommende Spielzeit.
Kontinuität
als Erfolgsfaktor
Der Sportbund setzt weiterhin auf Stabilität – sowohl auf als auch neben dem Platz. Cheftrainer Patrick Zimpfer geht gemeinsam mit Co-Trainer Armin Just in die nächste Saison und bildet weiterhin das eingespielte Trainerduo der ersten Mannschaft. Auch in der sportlichen Führung gibt es keine Veränderungen: Abteilungsleiter Marc Hayden sowie Stellvertreter und Sportlicher Leiter Christoph Börtschök stehen weiterhin für die kontinuierliche Entwicklung des Vereins und verfolgen konsequent die langfristige Ausrichtung des Sportbunds.
Für die neue Bezirksligasaison lautet das Ziel, sich im gesicherten Tabellenmittelfeld zu etablieren und die positive Entwicklung der vergangenen Jahre fortzusetzen. Die Verantwortlichen wissen, dass die Liga auch in dieser Saison wieder äußerst ausgeglichen sein wird. Umso wichtiger ist es, die eigenen Stärken – Zusammenhalt, mannschaftliche Geschlossenheit und Identifikation mit dem Verein – weiter auszuspielen.
Ein wichtiger Baustein dafür ist der nahezu unveränderte Kader. Die Mannschaft konnte zu großen Teilen gehalten werden. Gleichzeitig verstärkte sich der Sportbund gezielt – ganz im Sinne seiner Vereinsphilosophie. Mit Manuel Kerschbaum (TSV Wasserburg), Lukas Steidl und Ajdin Mehinovic (beide SV Bruckmühl) kehren gleich mehrere Spieler zurück, die bereits in der Vergangenheit das grün-weiße Trikot getragen haben. Hinzu kommen Leon Pfunt vom TSV Wasserburg, Emirhan Caner von Türkspor Rosenheim, der ebenfalls eine Sportbund-Vergangenheit besitzt und in der Jugend für den FC Bayern München spielte, sowie Christian Stuffer, ein vielversprechendes Talent des TuS Raubling. Die Mischung aus Rückkehrern, jungen Spielern und bewährten Kräften soll auch künftig das Gesicht der Mannschaft prägen.
Zweite Mannschaft
schreibt Erfolgsgeschichte
Auch die zweite Mannschaft setzt ihren erfolgreichen Weg fort. Nach der Wiedereinführung des Teams gelang der Mannschaft von Trainer Patrick Ofenmacher auf Anhieb der Aufstieg in die A-Klasse. Damit wurde ein wichtiger Meilenstein in der sportlichen Entwicklung des Vereins erreicht.
Die zweite Mannschaft hat sich schnell als wertvoller Bestandteil des Gesamtkonzepts etabliert. Sie bietet jungen Spielern den optimalen Übergang in den Herrenbereich und ermöglicht gleichzeitig Akteuren der ersten Mannschaft wichtige Spielpraxis. In der kommenden Saison soll sich das Team in der A-Klasse etablieren und dort den nächsten Entwicklungsschritt gehen.
Jugend bleibt das
Herzstück des Vereins
Die Nachwuchsarbeit bleibt weiterhin das Fundament des Sportbunds Rosenheim. Die Verantwortlichen verfolgen konsequent das Ziel, möglichst viele Spieler aus der eigenen Jugend an den Herrenbereich heranzuführen. Dieses Konzept trägt inzwischen sichtbar Früchte.
Bereits in der vergangenen Saison sammelte Burak Durkaya erste Einsätze in der Bezirksliga und gehört nun endgültig zum Kader der ersten Mannschaft. Mit Noah Hübsch, Titus Krause-Brennecke und Gianluca Brückl schaffen zudem drei weitere vielversprechende Eigengewächse den Sprung in den Herrenbereich und setzen den erfolgreichen Weg der vergangenen Jahre fort.
Auch im Jugendbereich entwickelt sich der Verein kontinuierlich weiter. Jugendleiter Manfred Rapf und sein Team leisten seit Jahren hervorragende Arbeit und schaffen optimale Bedingungen für den Nachwuchs.
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