Expertentagung zur Pflegeforschung

von Redaktion

Wie wird in der Pflegeforschung sichergestellt, dass alle beteiligten Gruppen – insbesondere Betroffene und deren Familien – mit ihren Sichtweisen eingebunden werden? Diese Frage stand im Mittelpunkt einer internationalen Expertentagung, die im Rahmen der jährlichen „Research Week“ des Zentrums für Forschung, Entwicklung und Transfer der TH Rosenheim online veranstaltet wurde. „Unser Ziel war, Forschungslücken zu identifizieren und das internationale Netzwerk zu erweitern“, erläutert Prof. Dr. Martin Müller, Pflegewissenschaftler an der Fakultät für Angewandte Gesundheits- und Sozialwissenschaften. Die Einbeziehung der unmittelbar Betroffenen sei unabdingbar, um praxisrelevante Forschungsergebnisse zu erzielen und die Situation von Pflegebedürftigen zu verbessern. „Mit der Veranstaltung haben wir einen wichtigen Schritt gemacht, um unsere Forschungsmethoden in diese Richtung zu optimieren“, so Müller weiter.

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