Etwa 150 Studierende, davon über 40 Prozent Frauen, haben bei einer 24-stündigen Veranstaltung an der TH Rosenheim ihrer Kreativität und Bastelleidenschaft freien Lauf gelassen. Organisiert wurde das „Make and Create“ vom Rosenheimer Labor für interdisziplinäre Projekte, kurz ROLIP. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus mehr als 25 Studiengängen hatten einen vollen Tag Zeit, um alleine oder in einem Team eine Erfindung zu kreieren und mit einem Prototyp in die Tat umzusetzen. Material stand in großer Auswahl zur freien Verfügung, zum Beispiel Elektrobauteile, Stoffe, Holz, Magnete, Kunststoffe und vieles mehr. Auch diverse Maschinen, Werkzeuge und einzelne Labore waren für die Studierenden zugänglich. „Mit der Veranstaltung wollen wir Kreativität und interdisziplinäres Arbeiten fördern. Es geht einzig um den Spaß am Ausprobieren und am Miteinander“, sagt ROLIP-Leiter Tobias Gerteis.