Gründerpreis: Dreifacher Erfolg

von Redaktion

Beim Gründerpreis Rosenheim 2026 sind mehrere Ideen mit Bezug zur Technischen Hochschule Rosenheim ausgezeichnet worden. Der erste Preis ging an Dustin Maurer, Masterstudent der Informatik (Studienrichtung Applied Artificial Intelligence). Mit „MedOS“ entwickelte er einen digitalen Co-Piloten für die Pflegesteuerung, der Daten in konkrete Handlungsempfehlungen für Kliniken übersetzt. Den zweiten Platz belegte Sophia Clemente mit „Care for Taste“, einem innovativen Schutzgel, das Zähne beim Weingenuss vor Säure und Verfärbungen schützt – ohne den Geschmack zu beeinflussen. Den dritten Preis erhielt Johannes Schubert für die Entwicklung des Bio-Aperitifs „Sankt Sprizz“ in drei verschiedenen Alkoholstufen (5, 1 und 0 Prozent).

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