KI braucht Hirn
Praxisnahes Informatikstudium, zum Beispiel anhand einer „Roboter-Spinne“: Die Studierenden haben den Roboter im Team aufgebaut, programmiert und die gewollten Aufgaben getestet, um mögliche Verbesserungen abzuleiten. Auch hierbei kann KI künftig unterstützen. Foto Max Baudrexl
„Lohnt sich ein Informatikstudium überhaupt noch? Bald macht das doch alles die KI.“ Diese Frage beschäftigt derzeit viele Studieninteressierte, auch an der Fakultät für Informatik der TH Rosenheim. Die Antwort lautet: Ja. Denn KI braucht Hirn – Menschen, die Systeme verstehen und Verantwortung übernehmen.
Künstliche Intelligenz schreibt heute Programme, beantwortet Fragen und entwickelt Software. Schlagzeilen über KI-Systeme, die Programmierer ersetzen, prägen die öffentliche Diskussion und verunsichern viele junge Menschen.
Informatik ist weit mehr
als Schreiben von Codes
Tatsächlich verändert KI d