Entwicklung bedeutet Frieden

von Redaktion

Gerald Strickner (BüSo)

Es gibt einen schönen Satz des 2019 verstorbenen amerikanischen Staatsmanns Lyndon LaRouche: „Sind Sie endlich bereit, etwas über Wirtschaft zu lernen?“

Am 15. August 1971 hat der amerikanische Präsident Richard Nixon das Bretton-Woods-System abgeschafft, das den Dollar an das Gold gekoppelt hatte und für feste Wechselkurse stand. Damit wurde der Spekulation und dem Liberalismus Tor und Tür geöffnet.

Der Westen hat in Afghanistan versagt

Die Folge waren ständige Kriege und Verarmung weiter Teile der Welt, was uns dann auch hier mit dem Problem der Flüchtlinge konfrontiert hat. Das Versagen des Westens in Afghanistan sollte nun genutzt werden, um unsere Politik im Westen wieder auf Zusammenarbeit und Aufbau zu orientieren. Schon Papst Paul VI. sagte in seiner Enzyklika „Über den Fortschritt der Völker“ im Jahre 1967: „Das neue Wort für Frieden heißt Entwicklung.“

Transaqua-Projekt
als Terrorbremse

Deutschland sollte sich am Transaqua-Projekt in Afrika beteiligen. Es steht stellvertretend für die vielen schon lange geplanten Aufbauprojekte in der Dritten Welt, die dank der grünen Ideologie der Finanzmärkte nie realisiert wurden.

Mit Transaqua wird Wasser aus dem Kongobecken in den Tschadsee abgeleitet – und es gibt dann die Möglichkeit, dort eine moderne Landwirtschaft zu betreiben und die afrikanische Jugend in Nigeria und den Anrainerländern dem Terrorismus in Form der islamistischen Gruppierung von Boko Haram zu entziehen.