James Bond, „Rambo“ und Kennedy

von Redaktion

Fragen an die Kandidaten – Heute: Stephan Fröhlich (BP)

Rosenheim – Die OVB-Heimatzeitungen haben allen zwölf Direktkandidaten im Bundestagswahlkreis Rosenheim persönliche Fragen gestellt. Heute an der Reihe: Stephan Fröhlich (Bayernpartei).

Ein Motto, ein Satz oder ein Zitat, das sich Ihnen besonders eingeprägt hat?

Denke nicht zu oft an das, was dir fehlt, sondern an das, was du hast. (Marc Aurel)

Sie steigen in eine Zeitmaschine. Welches Ereignis der Geschichte würden Sie gerne miterleben und warum?

Stapellauf der Titanic, das wäre sicher sehr beeindruckend gewesen, die Geschichte jedoch sehr tragisch.

Ihr Lieblingsplatz in der Region? Warum?

Ich liebe unser traumhaftes Bayern, die Landschaften, Wälder, Flüsse, Seen und Berge. Alle Ecken des Landkreises sind auf ihre Weise traumhaft schön, von Wasserburg über Rosenheim nach Brannenburg. Meine persönliche Oase ist die Farrenpoint in Bad Feilnbach mit Blick auf den Wendelstein, Abstieg über das Jenbachtal mit den traumhaften Wasserfällen.

Mein täglicher Weg mit meinem Labrador-Retriever „Rambo“ lässt mich täglich kilometerweit am Inn-Ufer im Süden von Rosenheim wandern.

In welchem Film hätten Sie gerne in welcher Rolle mitgespielt?

James Bond, alias „Q“.

Wie bekommen Sie Politik und/oder Beruf/Familie unter einen Hut?

Ich bin als Sternzeichen „Jungfrau“. Organisation ist die halbe Miete.

Ihr politisches Vorbild? Warum?

JFK – John F. Kennedy: Er war ein vergleichsweise junger Präsident. Mit seinem Charisma verkörperte er für viele die Hoffnung auf eine Erneuerung der USA und der Weltgemeinschaft.

Stellen Sie sich vor, Sie könnten drei Dinge beschließen – und alle Staaten dieser Welt müssten sich daran halten. Was würden Sie tun?

• Klimaneutralität für alle Staaten bis 2035/2040;

• bedingungsloser Frieden;

• Freiheit, Menschenrechte, Gleichheit und Toleranzfür alle Menschen dieser Welt.

Wen ertragen Sie nur mit Humor?

Alle, die griesgrämig durchs Leben laufen.

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