Berlin – In Deutschlands Norden fahren Autofahrer günstiger – zumindest gilt das für ihre Einstufung in der Kfz-Versicherung. Das zeigt die neue Regionalstatistik der Versicherer für 2018, die auf der Schadenbilanz der Zulassungsbezirke basiert. Hohe Regionalklassen gelten demnach vor allem in Großstädten und in Teilen Bayerns. Allerdings können sich laut Statistik auch im Freistaat 1,9 Millionen Autofahrer freuen: Sie werden in bessere Regionalklassen eingestuft. Rund 400 000 werden dagegen schlechter gestellt. Wie eine Untersuchung des Vergleichsportals Check24 zeigt, kann die Regionalklasse beim Versicherungsbeitrag einen Unterschied von bis zu 200 Euro pro Jahr ausmachen.