Handy-Überwachung nimmt zu
Einsatz zur Ortung von Tatverdächtigen: Behörden schicken immer mehr „stille SMS“
München – Die deutschen Sicherheitsbehörden nutzen vermehrt die heimliche Handyüberwachung. Der Verfassungsschutz verschickte im zweiten Halbjahr 2017 knapp 180 000 sogenannte „stille SMS“, um beispielsweise Mobiltelefone von Tatverdächtigen orten zu können. Das sind 44 000 mehr als im Vorjahreszeit