Das Rätsel des roten Mondes

von Redaktion

Die halbe Welt starrt zum Mond: In der Nacht auf Donnerstag ist ein seltenes Ereignis zu beobachten. In Asien, Australien und Nordamerika gibt es eine totale Mondfinsternis. Dabei schiebt sich die Erde zwischen Sonne und Mond, die langwelligen, um die Erde herumragenden Sonnenstrahlen tauchen den Mond in sanftes, dunkelrotes Licht. Das bleibt leider bei uns verborgen: Wenn der Mond hier aufgeht, ist die Finsternis fast vorbei. Als kleine Entschädigung: In der Nacht können wir den „Supermond“ beobachten – er ist der Erde besonders nah, wirkt dadurch heller und größer als sonst.

Foto: volkssternwarte München

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