München – Insgesamt zehn Badeseen in Bayern werden aktuell auf multiresistente Keime untersucht. Wie das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) gestern auf Nachfrage berichtete, sind Proben aus folgenden Seen entnommen worden: Schliersee und Seehamer See (Kreis Miesbach), Faulensee und Forggensee (Kreis Ostallgäu), Chiemsee, Starnberger See, Wakelake (Kreis Landshut) sowie Feldmochinger See, Langwieder See und Regattasee in München. Die Ergebnisse der Untersuchungen sollen bis Ende April vorliegen. Untersuchungen der nordbayerischen Gewässer sind im Sommer geplant. Eine europäische Studie hatte Hinweise dafür geliefert, dass Seen in Bayern mit multiresistenten Keimen belastet sind. kwo